Warum Yokohama?

Erfahren Sie, warum so viele Unternehmen, Start-Ups und Künstler aus aller Welt Yokohama als ihren neuen Hafen der Möglichkeiten entdecken.

Unsere Vision

Erfahren Sie, warum Unternehmen, Start-Ups und Künstler aus aller Welt Yokohama als ihren neuen Hafen der Möglichkeiten entdecken.

Ihre Möglichkeiten

Ob Großunternehmen, Mittelstand oder Start-up – Yokohama bietet ideale Voraussetzungen, um Ihr Geschäft gezielt voranzubringen.

Yokohama -  für deutsche Unternehmen mehr als nur ein Standort

Yokohama für Mittelstand und Großunternehmen

Yokohama für StartUps

Von Yokohama nach Asien: Wege zu Kreislaufstädten teilen

In diesem zweiten Teil unserer zweiteiligen Serie über Yokohamas Kreislaufwirtschaftsstrategie untersuchen wir, wie die Stadt über das einfache Recycling hinausgeht und kreative, sektorübergreifende Wertschöpfung betreibt. Wir haben mit den für diese Initiativen verantwortlichen Stadtbeamten gesprochen, um zu verstehen, wie Yokohama städtische Räume umgestaltet, Daten nutzt und ein Kooperationsnetzwerk in ganz Asien aufbaut.

Lesen Sie hier Part 1: Yokohamas Weg zur Kreislaufwirtschaft – Ziviles Engagement

 

Adaptive Wiederverwendung: Städtische Erinnerung in zukünftigen Wert verwandeln

In einer Kreislaufwirtschaft zirkulieren nicht nur physische Materialien, sondern auch die „Zeit“ und „Erinnerung“, die in einer Stadt verankert sind.

Yokohama setzt sich seit langem für einen Ansatz der Stadtentwicklung ein, der seine Geschichte würdigt. Kulturerbestätten wie Berrick Hall und die alte Residenz der Familie Ooka wurden als aktive öffentliche Räume erhalten. In ähnlicher Weise wurden das Yokohama Red Brick Warehouse und die Kishamichi Promenade, eine ehemalige Eisenbahnstrecke, restauriert und als kulturelle und kommerzielle Zentren umgenutzt, die jährlich über 10 Millionen Besucher anziehen.

Dieser Ansatz ist in unserer Initiative „Creative City Yokohama“ verankert. Wir betrachten historische Gebäude und ungenutzte Immobilien nicht als Belastung, sondern als kulturelle Vermögenswerte, die neue wirtschaftliche Dynamik entfachen können.

Revitalisierung des Stadtzentrums und darüber hinaus 

Während sich der als MM21 bekannte Stadtteil Minato Mirai 21 rasch zu einem modernen Zentrum am Wasser entwickelte, hatte der benachbarte historische Stadtteil Kannai mit alternder Architektur und steigenden Leerständen bei Büroflächen zu kämpfen. Um dem entgegenzuwirken, verabschiedete die Stadt die Vision „The Creative City“ und hauchte diesen Räumen durch adaptive Umnutzung neues Leben ein.

Ein Paradebeispiel für diese Initiative ist der BankPark YOKOHAMA. Er befindet sich in der ehemaligen Filiale der Daiichi Bank in Yokohama und wurde im Herbst 2025 im Rahmen einer öffentlich-privaten Partnerschaft offiziell eröffnet.

 

BankPark YOKOHAMA © Akira Nakamura 

BankPark YOKOHAMA dient nun auch als Co-Creation-Hub für den Übergang der Stadt zur Kreislaufwirtschaft und veranstaltet Vorträge und Upcycling-Workshops. Es ist ein konkretes Beispiel dafür, wie ein historischer Ort als Labor für eine Kreislaufgesellschaft wiedergeboren werden kann.

Eindrücke von der Veranstaltung „TAKENAKA CORPORATION Circular Branch Exhibition“ im September 2025

 

Diese Bewegung breitet sich nun vom Stadtzentrum auf die Vororte aus. Im Jahr 2026 wird das Creative Circular Culture Center in der Gegend Hoshikawa im Bezirk Hodogaya eröffnet. Als erstes kreatives Zentrum der Stadt in einem Vorort wird es eine „Materialbibliothek” zur Weitergabe lokal entsorgter Ressourcen beherbergen und Kunstprojekte unter Beteiligung der Bürger veranstalten.

Eindrücke von der Eröffnungsveranstaltung im Creative Circular Culture Center im Februar 2025

 

Daisuke Sonoda von der Abteilung für die Förderung kreativer Städte im Amt für Sport, Kultur und dynamische Stadtentwicklung

 

Daisuke Sonoda vom Amt für Sport, Kultur und dynamische Stadtentwicklung erläutert die Entwicklung dieser Strategie:

„Die Initiative „Kreative Stadt“ begann als eine Möglichkeit, Kultur und Kunst zu nutzen, um historische Gebäude und ungenutzte Räume, die vom Verfall bedroht waren, wiederzubeleben. Rückblickend passt dies perfekt zur Philosophie der Kreislaufwirtschaft, bestehende Ressourcen wiederzuverwenden.

„In Zukunft wollen wir diese Initiativen vom Hafenviertel auf Vororte wie Hoshikawa ausweiten. Durch die Verbindung ungenutzter Flächen mit den kreativen Ideen privater Unternehmen hoffen wir, neue Wertschöpfungskreisläufe zu schaffen, die Gemeinschaft zu stärken und die gesamte Stadt zu beleben.“

Das REYO-Projekt: Upcycling gemeinsamer Erinnerungen

Erinnerungen und Zeit werden zu Ressourcen für die Stadt. 

Diese Philosophie wird auch auf die öffentliche Infrastruktur angewendet, und zwar im Rahmen des REYO-Projekts (Yokohama City Reuse Material) unter der Leitung des Amtes für Wohnungswesen und Architektur.

REYO verwertet Materialien aus öffentlichen Gebäuden, wie beispielsweise Holz, das bei Schulrenovierungen anfällt, zu neuen Produkten. Das Konzept lautet „Wiedergeborene Materialien, bleibende Erinnerungen”. Durch die Zusammenarbeit mit privaten Designern und Herstellern sorgt die Stadt Yokohama dafür, dass Abfälle aus öffentlichen Bauvorhaben ein zweites Leben erhalten.

Eine Vorzeigeinitiative konzentriert sich auf das Upcycling von Bodenbelägen aus Schulturnhallen. Lokale Unternehmen verwandeln das Holz in gewerbliche Möbel, Kinderspielgeräte und andere kreative Gegenstände, die den Charakter des Materials bewahren.

 

 

Saki Joko von der Abteilung für Schulverbesserung des Amtes für Wohnungswesen und Architektur

Saki Joko vom Amt für Wohnungswesen und Architektur betont die emotionale Anziehungskraft dieser Materialien:

„Die Fußböden von Schulturnhallen sprechen die Sprache der Erinnerung. Das Geräusch eines springenden Balls, das Gefühl, über den Platz zu laufen – diese Erinnerungen sind in das Holz eingraviert. Wenn Menschen die Upcycling-Produkte sehen, sagen sie oft, dass sie nostalgisch oder beruhigend wirken.

REYO ist ein Versuch, diesen unsichtbaren Wert sichtbar zu machen und an die Zukunft weiterzugeben. Dies ist nur dank der Kreativität und Technologie unserer Partner aus der Privatwirtschaft möglich. Ihre Bemühungen haben maßgeblich dazu beigetragen, dass wir den Japan Wood Design Award 2025 erhalten haben. Wir planen nun, über Turnhallenböden hinaus auf andere öffentliche Baumaterialien zu expandieren und so den Kreislauf zu erweitern.“

 

Minato Mirai 21: Ein urbanes Labor für öffentlich-private Zusammenarbeit

Wie lässt sich eine Kreislaufwirtschaft in einem komplexen, dicht besiedelten Wirtschaftsgebiet umsetzen? 

Im Stadtteil Minato Mirai 21 (MM21) in Yokohama suchen verschiedene Interessengruppen nach Antworten auf diese Frage und testen und verfeinern mögliche Lösungen.

 Yokohamas Vorzeige-Geschäftsviertel am Wasser

Mit rund 2.010 Unternehmensniederlassungen (Stand 2024) und jährlich über 82 Millionen Besuchern ist MM21 ein pulsierender Wirtschaftsstandort. Der Bezirk wurde 2022 vom Umweltministerium als „Vorreiterregion für Dekarbonisierung” ausgewiesen und verbindet ökologische Nachhaltigkeit mit wirtschaftlicher Vernunft.

 

Minato Mirai 21 (MM21), Yokohamas wichtigstes Geschäfts- und Handelsviertel direkt am Wasser

FRY to FLY: Aus Abfall wird Kraftstoff für Flugzeuge

Eines der herausragenden Projekte ist FRY to FLY, eine Initiative zur Umwandlung von Altfett in nachhaltigen Flugkraftstoff (SAF). Laut der offiziellen Website von JGC kann SAF die CO2-Emissionen im Lebenszyklus im Vergleich zu herkömmlichen Düsentreibstoffen um etwa 80 % reduzieren. In Japan wurde das Projekt von der JGC Holdings Corporation mit Sitz in MM21 ins Leben gerufen und steht allen Kommunen und Unternehmen zur Teilnahme offen.

Yokohama nimmt seit April 2023 an dem Projekt teil. 

Seit Juni 2024 arbeiten wir mit Japan Airlines (JAL) und lokalen Supermärkten zusammen, um Altöl aus Haushalten zu sammeln. Um eine hohe Recyclingqualität zu gewährleisten, stellt die Stadt wiederverwendbare Sammelflaschen zur Verfügung und verzichtet auf Einweg-Plastikbehälter, die nach einer Verunreinigung mit Öl die Recyclingfähigkeit beeinträchtigen können.

Bis Oktober 2025 haben wir 23 Sammelstellen eingerichtet und etwa 7.900 Liter Öl zurückgewonnen.

 

 

 

 

Yuka Sasaki und Kazuki Yamagata vom Zero Carbon and GREEN×EXPO Promotion Bureau arbeiten daran, dieses Netzwerk zu erweitern:

„Um den Bürgern die Teilnahme zu erleichtern, brauchen wir mehr Sammelstellen. Wir besuchen proaktiv lokale Supermärkte, um für das Programm zu werben. Außerdem arbeiten wir mit lokalen Schulen und Sportteams zusammen, um das Bewusstsein für das Thema zu schärfen. 

„Bei der Einrichtung neuer Sammelstellen arbeiten wir mit JAL-Mitarbeitern zusammen, um auch spezielle Sammelbehälter zu verteilen. Durch direkte Gespräche mit den Einwohnern können wir feststellen, dass das Bewusstsein für SAF wächst. Es wird zu einem Einstiegspunkt für Bürger, sich in ihrem Alltag für die Ressourcenzirkulation zu engagieren.“

Yuka Sasaki und Kazuki Yamagata von der Abteilung für Ressourcenkreislauf des Büros für die Förderung von Zero Carbon und GREEN×EXPO

 

Die erste MMCC Betakarte mit 13 Analysethemen

Aufbauend auf Initiativen wie FRY to FLY arbeitet Yokohama daran, individuelle Maßnahmen in eine gemeinsame Dynamik umzuwandeln. Ein Beispiel dafür ist STYLE100. 

Es handelt sich um eine Plattform, auf der alltägliche Maßnahmen vorgestellt werden, die zur Dekarbonisierung und Kreislaufwirtschaft beitragen. Sie hilft den Mitgliedern der Gemeinschaft, voneinander zu lernen und ihre Praktiken über Websites, soziale Medien und praktische Mitmachveranstaltungen zu verbreiten.

Daten als „gemeinsame Sprache“ für den urbanen Wandel

Um die Kreislaufwirtschaft auf Bezirksebene zu stärken, hat Yokohama das Minato Mirai Circular City Project (MMCC) ins Leben gerufen. Dabei handelt es sich um Japans erste Materialflussanalyse (MFA) für einen einzelnen Stadtbezirk. 

Durch die Erfassung der Ressourcen, die in MM21 einfließen, dort verbraucht werden und den Bezirk wieder verlassen, kann die Stadt Ineffizienzen und Chancen identifizieren.

Im Jahr 2024 hat die Stadt eine Partnerschaft mit 13 großen Einrichtungen, darunter Bürogebäude und Gewerbekomplexe, geschlossen, um Abfalldaten zu sammeln und zu analysieren.

 

Yuta Murao vom Zero Carbon and GREEN×EXPO Promotion Bureau erläutert die strategische Bedeutung von Daten:

„Im Stadtteil MM21 befinden sich viele Orte, die für Yokohama repräsentativ sind, darunter Hotels, Einkaufszentren sowie die Hauptsitze und Forschungs- und Entwicklungszentren globaler Unternehmen mit hohem Umweltbewusstsein. Wir arbeiten mit diesen Organisationen und Gebietsverwaltungsgruppen zusammen, um die Ressourcenzirkulation in der Stadt zu fördern.

Bislang wurden Städte als Zentren des Konsums betrachtet. In einer Kreislaufgesellschaft müssen sich Städte jedoch zu „Produktionszentren“ für einen neuen Kreislauf der Ressourcenzirkulation wandeln.

Um diesen Kreislauf zu verbessern, sei es durch nachhaltige Beschaffung, bessere Mülltrennung, effiziente Sammlung oder Upcycling, brauchen wir zunächst eine Karte. Die MFA stellt diese Karte zur Verfügung. Durch die Verwendung von Daten als gemeinsame Sprache können die Stadtverwaltung und Gebietsmanagementgruppen den Dialog zwischen verschiedenen Akteuren, darunter Unternehmen und Bürger, erleichtern. So können wir gemeinsam eine bessere Zukunft für unsere Gesellschaft gestalten.“

In der ganzen Stadt summieren sich diese praktischen Maßnahmen der Anwohner, und in jedem Stadtteil beginnen neue „Keimlinge“ der Kreislaufwirtschaft zu wachsen.

 

Yuta Murao von der Abteilung für Ressourcenkreislauf des Büros für die Förderung von „Zero Carbon“ und der GREEN×EXPO

Eindrücke von der Eröffnungssession mit asiatischen Städteoberhäuptern bei der ASCC 2025

Ein neuer Rahmen für Asien: Die Erklärung der asiatischen Kreislaufstädte 

Das Wissen, das Yokohama durch den Dialog mit den Bürgern und Partnerschaften mit Unternehmen gewonnen hat, gehört nicht nur uns allein. Als Hafenstadt, die durch die Aufnahme globaler Kulturen geprägt ist, sind wir bestrebt, zum Übergang zur Kreislaufwirtschaft in ganz Asien beizutragen und gleichzeitig aus den praktischen Erfahrungen globaler Städte zu lernen.

Seit 2012 ist Yokohama Gastgeber der Asia Smart City Conference (ASCC), einer Plattform, auf der sich asiatische Stadtverantwortliche, internationale Organisationen und private Unternehmen treffen, um über nachhaltige Stadtentwicklung zu diskutieren.

 

Während Europa über die Europäische Erklärung zu Kreislaufstädten verfügt, fehlte Asien bislang ein ähnlicher einheitlicher Rahmen – bis jetzt. Auf der ASCC 2025 im November hat ICLEI Japan* die Asiatische Erklärung zu Kreislaufstädten (ACCD) ins Leben gerufen, mit Yokohama als erster Unterzeichnerstadt. 

*ICLEI (Local Governments for Sustainability) ist ein globales Netzwerk von über 2.500 lokalen und regionalen Behörden, die sich für eine nachhaltige Stadtentwicklung einsetzen. Es vertritt lokale Behörden bei den Vereinten Nationen und spielt eine zentrale Rolle in der European Circular Cities Declaration.

 

Toshikazu Yazawa von der Abteilung für globale Netzwerke im Büro für internationale Angelegenheiten

Ankündigung des APCC–Forums 2026

Viele asiatische Städte stehen vor gemeinsamen Herausforderungen, darunter rasantes Wirtschaftswachstum und zunehmender Druck auf die Ressourcen. Diese Erklärung bietet einen gemeinsamen Rahmen für Städte, um zusammenzukommen, Wissen auszutauschen, voneinander zu lernen und die Stimme asiatischer Städte im globalen Dialog zu stärken.

Toshikazu Yazawa vom Büro für internationale Angelegenheiten beschreibt die Vision:

„Auf der diesjährigen ASCC haben wir uns einer ehrgeizigen Herausforderung gestellt: der Schaffung eines neuen Rahmens, der den Übergang zu Kreislaufstädten in der gesamten asiatischen Region unterstützt.

„Um eine nachhaltige Gesellschaft zu schaffen, in der Umwelt und Wirtschaft koexistieren, kommt Städten eine einzigartige Rolle zu, da sie nah am Leben der Bürger und an den wirtschaftlichen Aktivitäten sind. Deshalb halten wir es für notwendig, dass Städte mit gemeinsamen Zielen ein Netzwerk bilden und den Kreis der Initiativen erweitern.

Wenn die in diesem Rahmen zusammengeschlossenen Städte ihre einzigartigen Perspektiven und „lokalen Stimmen“ in die Welt tragen, leistet dies einen konstruktiven Beitrag zu internationalen Diskussionen. Wir glauben, dass eine solche internationale Zusammenarbeit ein großes Potenzial birgt, den Bürgerstolz zu stärken und positive Auswirkungen auf das Verhalten von Unternehmen und die lokale Wirtschaft zu haben.“

Um dieser weiterentwickelten Mission Rechnung zu tragen, wird die ASCC im Jahr 2026 als Asia-Pacific Circular Cities Forum (APCC-Forum) neu gestartet, eine Plattform für den Wissensaustausch für ACCD-Unterzeichner und darüber hinaus.

 

Yokohamas Meilenstein 2027 und darüber hinaus: Partnerschaft für die Zukunft

Das durch den kontinuierlichen Dialog mit Bürgern und Unternehmen aufgebaute Vertrauen hat es Yokohama ermöglicht, städtische Erinnerungen in Werte und Abfall in Ressourcen zu verwandeln. Nun besteht unsere nächste Herausforderung darin, dieses Vertrauen über den Ozean hinweg auszubauen.

Ein wichtiger Meilenstein auf diesem Weg wird die GREEN × EXPO 2027 (Internationale Gartenbauausstellung 2027, Yokohama) sein, die im Stadtteil Kamiseya im Westen von Yokohama stattfinden wird.

 

© Japan Association for the International Horticultural Expo 2027, Yokohama 

Eine Kreislaufgesellschaft kann nicht von einer Stadt allein erreicht werden. Als offene Hafenstadt, die durch Verbindungen gewachsen ist, ist Yokohama bestrebt, mit verschiedenen Partnern auf der ganzen Welt zusammenzuarbeiten. Wir freuen uns darauf, Sie auf dem kommenden APCC-Forum und der GREEN × EXPO 2027 zu treffen, um gemeinsam diese Zukunft zu gestalten.

Yokohama ist offen und Sie sind jederzeit herzlich willkommen, sich uns anzuschließen.

Kommende Termine:

APCC-Forum 2026: 2. bis 4. September 2026

APCC-Forum 2027: 31. August bis 2. September 2027

Ausgewählte Fotografie: ©Chikako Togo

 

[Referenzen] 

Stadt Yokohama 

  1. Stadt Yokohama (13. Februar 2025) – Auf dem Weg zu einer Kreislaufgesellschaft: Japans erste Visualisierung des Ressourcenkreislaufs auf Stadtteilebene (PDF, Japanisch)
    https://www.city.yokohama.lg.jp/city-info/koho-kocho/press/green/2024/0213_shigen_kashika.files/0002_20250213.pdf
     
  2. Stadt Yokohama (29. Januar 2025) – Initiative zum horizontalen Recycling „Bottle to Bottle“ im Stadtteil Minato Mirai 21 (PDF, Japanisch)
    https://www.city.yokohama.lg.jp/city-info/koho-kocho/press/green/2024/0129mm21btob.files/0129mm21btob.pdf
     
  3. Verwertung von Altfrittieröl zur Herstellung von nachhaltigem Flugkraftstoff (SAF, Englisch)
    https://en.city.yokohama.lg.jp/kurashi/machizukuri-kankyo/ondanka/etc/SAF.html?utm_source=chatgpt.com
     
  4. Stadt Yokohama (14. Juni 2024) – Umfrage zur touristischen Attraktivität: Zusammenfassender Bericht (PDF, Japanisch)
    https://www.city.yokohama.lg.jp/kanko-bunka/miryoku/data/chosa_gaiyo.files/0093_20240614.pdf
     
  5. Stadt Yokohama (26. Januar 2023) – Stadtentwicklung unter Einbeziehung der Geschichte (PDF, Japanisch)
    https://www.city.yokohama.lg.jp/kurashi/machizukuri-kankyo/toshiseibi/design/ikasu/rekishi.files/0060_20230126.pdf
     

Minato Mirai 21 Area Management 

  1. Vereinigung Minato Mirai 21 (2024) – Minato Mirai 21 Informationen, Band 95 (PDF, Japanisch)
    https://ymm21.jp/upload/Information%20Vol95_WEB_J.pdf
     
  2. Vereinigung Minato Mirai 21 – Minato Mirai 21: Informationen und Veröffentlichungen (Japanisch)
    https://ymm21.jp/dev/information/
     

Firmeninitiativen

  1. Takenaka Corporation (2025) – Ausstellungen und Initiativen zum Thema Kreislaufwirtschaft (Event-Seite, Japanisch)
    https://www.takenaka.co.jp/event/2025/09/01/
     
  2. Circular Yokohama (2024) – Erinnerungen, die im Boden der Schulturnhalle verankert sind, beginnen eine neue Reise der Kreislaufwirtschaft – Ausstellung und Workshop im Rahmen der „Yokohama Architecture Plaza 2024“ (Englisch)
    https://circular.yokohama/en/2025/04/14/reyo2024/
     
  3. JGC Holdings Corporation – Projekt „Fry to Fly“: Umwandlung von gebrauchtem Speiseöl in nachhaltigen Flugkraftstoff (Japanisch)
    https://www.jgc.com/jp/esg-hsse/initiative/fry-to-fly/