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MinatoMirai21_Redbrickwarehouse
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MinatoMirai21_Night
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CosmoClock_Night
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Minato Mirai 21

Mit Minato Mirai 21 (MM21) – übersetzt „Hafen Zukunft 21“ – hat die Vision einer neuen, modernen Stadt Gestalt angenommen.

Dieser Sektor bietet zahlreiche Besonderheiten: eine moderne Infrastruktur mit Geschäftshäusern, Hotels und Kongresshallen, aber auch kulturelle Angebote, Parks, Grünanlagen und eine großartige Promenade am Wasser entlang gehören dazu. Sie machen den Stadtteil zu einem menschen- und umweltfreundlichen Ort.

©Yokohama Convention & Visitors Bureau

Kannai-Distrikt

In diesem Viertel gibt es zahlreiche Niederlassungen aus dem Regierungs-, Finanz- und Versicherungswesen sowie aus Bereichen der Logistik und Kommunikation.

Seit der Eröffnung des Hafens im Jahr 1859 entwickelte sich der Kannai-Distrikt zum politischen und wirtschaftlichen Zentrum Yokohamas. Viele historische Gebäude in diesem schicken Stadtteil sind erhalten geblieben und verbreiten eine Atmosphäre vergangener Zeiten. Öffentliche Ämter und Unternehmen der Finanz-, Versicherungs-, Transport- und Kommunikationsindustrie sowie weitere Dienstleistungsbetriebe sind in diesem Gebiet zu finden.  

Keihin-Waterfront
Keihin-Waterfront
RIKEN_Institute
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Keihin Waterfront Area

Das Hafengebiet Keihin Waterfront Area liegt am Wasser zwischen den Stadtbezirken Tsurumi und Kanagawa. Nach dem Ende des Zweiten Weltkriegs zählte dieses Areal zu den Gebieten, deren Industrie und Technologie sich landesweit am stärksten entwickelten.

Dadurch wurde der erstaunliche Wiederaufbau Japans und das damit verbundene Wirtschaftswachstum maßgeblich vorangetrieben. Das Gebiet besitzt eine hervorragende städtische Infrastruktur und ist über den Hafen von Yokohama, den Haneda-Flughafen und über Schnellstraßen leicht erreichbar. 

Es gibt Pläne, die darauf abzielen, den Distrikt in ein international wettbewerbsfähiges Zentrum für moderne industrielle Aktivitäten zu verwandeln, das sich an strukturelle Veränderungen und die ökonomische Globalisierung flexibel anpassen kann.

Hierbei geht es um die Förderung produktionsbezogener Forschung und Entwicklung, eine schönere Umgebung durch landschaftliche Umgestaltung mit Baumpflanzungen in der Uferzone, und die Schaffung von Anlaufstellen für Personalwesen, Technologie und Informationsdienste, die den Austausch zwischen Wirtschaft und Wissenschaft erleichtern sollen.

In dem Gebiet gibt es bereits ein Wissenschaftszentrum mit einigen hochklassigen Einrichtungen zur Beschleunigung dieser Entwicklung. Beispiele sind das Industry and Academics Joint Research Center (Zentrum für gemeinsame wirtschaftliche und wissenschaftliche Forschung), eine Plattform zum allgemeinen Austausch, oder der Factory Park, ein Gelände für F&E-orientierte Unternehmen.

Sowohl das weltberühmte RIKEN-Institut als auch die Graduiertenschule für Nano-Biowissenschaften der Yokohama City University liegen im Keihin Waterfront Gebiet. Sie beschäftigen sich bereits mit gemeinsamen Forschungen und Bildungsinitiativen und spielen eine führende Rolle beim Aufbau eines leistungsfähigen F&E-Gebietes.

Ebenso findet man im Keihin-Viertel das amerikanisch-japanische Technologiezentrum Technology Village Partnership (TVP), das Ende 1998 eröffnet hat. US-amerikanische Unternehmen können hier Einrichtungen für ihre geschäftlichen Aktivitäten Aktivitäten gemeinsam nutzen. Geplant ist die Ansiedlung weiterer High-Tech-Niederlassungen und F&E-Einrichtungen rund um das TVP.

©Yokohama Economic Affairs Bureau & Riken Yokohama

Kanazawa and Torihama Industrial Estates

In den Uferzonen der Bezirke Naka und Isogo haben sich zahlreiche Hafenanlagen und riesige Produktionsfabriken angesiedelt.

Die beiden Industrieparks Kanazawa und Torihama liegen im Hafenbereich des Bezirks Kanazawa. Etwa 1.200 Unternehmen gibt es hier, von der Metallverarbeitung über den Maschinenbau bis zur Chemie und hochmodernen Bioindustrie. In diesem Gebiet liegt das Yokohama Kanazawa High-Tech Center, eine Einrichtung zur umfassenden Unterstützung von Unternehmen im F&E-Bereich, sowie das Technologie- und Laborzentrum Techno-Core.

Yokohama-Sta.-Port-Side-District-1
Yokohama-Sta.-Port-Side-District-1

Rund um den Bahnhof Yokohama Station

Der Hauptbahnhof von Yokohama ist einer der geschäftigsten Bahnhöfe Japans. Über zwei Millionen Personen nutzen täglich die acht Bahnlinien, die von sechs Nahvrekehrsunternehmen betrieben werden.

Direkt am Bahnhof Yokohama Station gibt es viele Geschäfte, Restaurants und Übernachtungsmöglichkeiten, die diesem Viertel eine lebhafte Atmosphäre verleihen. In der Nähe des Bahnhofs gibt es einige große Büro- und Geschäftsgebäude. Die dort angesiedelten Unternehmen sind hauptsächlich im IT-Bereich tätig.

Der Portside Distrikt ist ein neuentwickeltes Stadtviertel am Wasser in der Nähe des Bahnhofs Yokohama Station. Dieses Viertel, das unter dem Motto „Stadt der Kunst & des Designs“ steht, wird Wohnraum, Büro- und Geschäftsflächen, Kultur und Dienstleistungen bieten.

Dieses Viertel ist über eine Fußgängerpromenade direkt mit dem Bahnhof Yokohama Station verbunden. Aufgrund der guten Anbindung zieht der Portside District Aufmerksamkeit als neues Geschäftsviertel auf sich, und einige Bürogebäude sind bereits im Bau.

©Yokohama Economic Affairs Bureau

Shinyokohama-Station2
Shinyokohama-Station2
Shinyokohama-Station
Shinyokohama-Station

Rund um den Fernbahnhof Shin-Yokohama Station

Eine schnelle Anbindung nach Tokyo sowie Zentral- und Westjapan mit dem Tokaido Shinkansen-Superexpresszug, der in Shin-Yokohama hält, prägen dieses Stadtviertel. Viele Unternehmen der IT-Branche sowie ausländische Unternehmen haben sich hier angesiedelt.

Shin-Yokohama Station ist nur 10 Minuten vom Bahnhof Yokohama station und nur 30 Minuten vom Stadtzentrum Tokyos entfernt, und hat mit dem Tokaido Shinkansen eine hervorragende Anbindung an andere große Ballungsräume in Japan, u.a. Nagoya, Osaka, Kyoto, Fukuoka, etc.

Durch diese gute Verkehrsanbindung und die ausgezeichnete städtische Infrastruktur entwickelt sich das Gebiet um Shin-Yokohama zunehmend in ein gefragtes Geschäfts- und Vergnügungsviertel mit Büroimmobilien, Einkaufsmöglichkeiten, Restaurants, Dienstleistungen und kulturellem Angebot.

Diese wirtschaftlichen Rahmenbedingungen ziehen neben ausländischen Unternehmen auch Unternehmen im IT-Sektor, der Halbleiterindustrie und Softwareherstellung an, die in ganz Japan expandieren möchten.

©Yokohama Economic Affairs Bureau

Kohoku-New-Town-1
Kohoku-New-Town-1

Kohoku New Town

Kohoku New Town ist ein großes Entwicklungsprojekt im hügeligen Norden von Yokohama. Yokohama möchte hier verstärkt High-Tech-Unternehmen ansiedeln, und einige internationale Unternehmen haben sich bereits F&E-Zentren und anderen Einrichtungen niedergelassen.

Kohoku New Town punktet mit einer guten Verkehrsanbindung mit mehreren Bahn- und U-Bahn-Linien sowie einer praktischen Verbindung zum Tokaido Shinkansen Superexpress. Auch mit dem Auto oder Lastwagen ist das Viertel über die Landstraße 246, die Daisan Keihin Autobahn und die Tomei Autobahn gut erreichbar.

Damit ist Kohoku New Town nicht nur an das Stadtzentrum von Tokyo gut angebunden, sondern auch an den Flughafen Narita. Aufgrund seiner Lage und reizvollen natürlichen Umgebung ist Kohoku New Town auch ein Wohngebiet mit ca. 300.000 Einwohnern.

©Yokohama Economic Affairs Bureau