Warum Yokohama?

Erfahren Sie, warum so viele Unternehmen, Start-Ups und Künstler aus aller Welt Yokohama als ihren neuen Hafen der Möglichkeiten entdecken.

Unsere Vision

Erfahren Sie, warum Unternehmen, Start-Ups und Künstler aus aller Welt Yokohama als ihren neuen Hafen der Möglichkeiten entdecken.

Ihre Möglichkeiten

Ob Großunternehmen, Mittelstand oder Start-up – Yokohama bietet ideale Voraussetzungen, um Ihr Geschäft gezielt voranzubringen.

Yokohama -  für deutsche Unternehmen mehr als nur ein Standort

Yokohama für Mittelstand und Großunternehmen

Yokohama für StartUps

Vom 04.-10. September begleitete eine große Delegation Frankfurts Oberbürgermeister Josef nach Yokohama. Neben den städtepartnerschaftlichen Themen wie das 15-jährige Jubiläum, dem Schüleraustausch mit der Sakuragaoka Highschool und touristischen Themen ging es vor allem auch um die gegenseitige Förderung der Geschäftsentwicklung.

Am 09. September luden die Stadt Yokohama und die Delegation Startups, Businesses, Investoren und Innovationstreiber zum Yokohama Connéct Seminar „Frankfurt Meets Yokohama“ ins Tech Hub Yokohama ein. Mit dem Ziel, beide Startup- und Innovationsökosysteme miteinander zu verbinden, stellte die Stadt Frankfurt die wirtschaftlichen Schwerpunkte der Rhein-Main-Region vor und brachte vier Startups mit, die sich mit einem fünfminütigen Elevator-Pitch dem Publikum in Yokohama vorstellten. Das Startup Wianco war sogar live vertreten und konnte direkt vor Ort wertvolle Verbindungen in Yokohama knüpfen.

Oberbürgermeister Josef eröffnete die Veranstaltung und sprach über das gemeinsame Bestreben, die Zukunft durch Innovation und Zusammenarbeit zu gestalten. Er hob die Attraktivität beider Städte hervor, die auf dem starken Engagement für die Förderung des Innovationsökosystems beruht, indem Start-ups, Unternehmen, Forscher und Investoren sowie Acceleratoren zusammengebracht werden. Er erklärte, Die Zukunft gehöre denen, die sektor- und grenzüberschreitend effektiv zusammenarbeiten.

Der Geschäftsführer der Wirtschaftsförderung Frankfurt, Bernhard Grieb, sprach darüber, wie die Dienstleistungen seiner Agentur Start-ups und Unternehmen bei der Ansiedlung in Frankfurt und der Rhein-Main-Region unterstützen. Er hob die Bereiche Finanzen & Fintech, digitale Infrastruktur sowie Hochschulen & Wissenschaft (F&E) als Bereiche mit dem größten Potenzial für eine Zusammenarbeit hervor und sah große Gemeinsamkeiten zwischen Yokohama und Frankfurt hinsichtlich ihrer Internationalität, Aufgeschlossenheit und der hervorragenden Anbindung durch Flughafen- und öffentliche Verkehrsinfrastruktur. Als derzeit fünftgrößter Start-up-Hotspot in Deutschland plant Frankfurt, im Januar 2027 einen Start-up-Hub ähnlich dem Tech Hub Yokohama zu eröffnen.

Christian Jakob, verantwortlich für „Frankfurt Forward“, stellte die beiden Hauptsäulen der Initiative vor: Unterstützung von Unternehmen bei der Skalierung und internationales Matchmaking auf C-Level. Mit 19 globalen Partnern der Stadt Frankfurt zielt das Matchmaking darauf ab, internationale Lösungen für Herausforderungen zu finden. Er ergänzte die bereits genannten Bereiche mit Potenzial für Kooperationen um die Bereiche Gesundheit & Pharma, Transport & Logistik sowie wissensintensive professionelle Dienstleistungen und hob die gemeinsamen Themen Mobilität und Robotik hervor.

Im Bundesland Hessen gibt es 3.898 Start-ups, von denen 1.250 in Frankfurt ansässig sind, was die Region zu einem hervorragenden Standort für Unternehmen aus Japan macht. Die vier ausgewählten Startups, die bei dieser Veranstaltung ihre Dienstleistungen vorstellten, haben bereits Verbindungen zum japanischen Markt oder planen, sich in den nächsten drei Monaten auf den japanischen Markt zu vergrößern.

Die folgenden Startups haben sich bei der Veranstaltung vorgestellt:

Enviotech: Intelligente Nachrüstsätze für Straßenbeleuchtung zur Einsparung von bis zu 80 % der Energiekosten

Threedy: 3D-Datenvisualisierung, die Anwendungsfälle für 3D-Daten in jedem Format ermöglicht und KI mit CAD- und PLM-Systemen verbindet

Magnotherm: Kältemittelfreie magnetische Kühlung: die kosteneffizientere, ungiftige und nachhaltige Lösung für alle Bereiche, in denen Kühlsysteme zum Einsatz kommen

Wianco: Kognitive KI „EMMA“: in der Lage, beliebige Daten und Systeme wie ein Mensch zu bedienen, wodurch Menschen mit unterschiedlichem Hintergrund an der digitalen Transformation teilhaben können.

Beide Seiten hatten die Gelegenheit, in der modernen und zur Kreativität anregenden Atmosphäre des Tech Hub Yokohama persönliche Kontakte zu knüpfen. Mit Blick auf die Zukunft sind neue Chancen für beide Städte, ihre Bürger und ihre Unternehmen zu erwarten, da sich die beiden Ökosysteme im Rahmen dieser Veranstaltung ein Stück näher gekommen sind, ihre Stärken und Gemeinsamkeiten kennengelernt haben und die neu geknüpften Kontakte sicherlich nutzen werden.

Fotos ©Yokohama Connéct